Eine der wichtigsten Aufgaben, die wir als Christen von Gott erhalten haben, ist das Weitergeben von Gottes Wort. Gott hat uns durch das Wort der Predigt von Christus Rettung und Heil angeboten, als wir das Evangelium hörten; nun ist es an uns, das uns anvertraute Amt der Versöhnung auszuüben und einem anderen Menschen das Wort Gottes zu verkünden, damit er nicht verloren wird, sondern vielmehr durch Glauben an Christus gerettet wird und ewiges Leben erlangen kann.

Die große Bedeutung dieser Aufgabe wurde mir selbst beim Lesen einiger Abschnitte in Römer wiederum sehr bewußt, und daher will ich in dieser Studie gerade darauf ein wenig mehr eingehen und aufzeigen, welch ein großes Privileg wir alle einerseits haben, das Wort Gottes in solch großem Ausmaß zu kennen, und andererseits, welch große Verantwortung uns allen gegeben ist, diese Aufgabe auch auszufüllen.
Das Wort Gottes ist Grundlage zum Glauben. Der Glaube an Christus basiert auf dem Wort Gottes. Das ist eine Kernaussage der Schrift, die unumstößlich festhält, welch große Bedeutung dem Wort Gottes und seiner Predigt zukommt. Diese Wahrheit ist Bestandteil eines größeren Abschnitts in Römer 10, in dem Paulus gerade dieses Thema konkret anspricht.

Römer 10,17:
So kommt der Glaube aus der Predigt, das Predigen aber durch das Wort Christi.

Diese klare Feststellung liegt mir doch sehr am Herzen, da es für mich darum geht, anderen Menschen Christus nahezubringen. Der Glaube – und der Zusammenhang dieser Schriftstelle legt fest, daß es um Glauben an Christus, den Glauben hin zur Rettung, geht – kommt aus der Predigt, der Predigt des Wortes von Christus!

Das Wort für „Predigt" ist im griechischen Text das Wort für „Hören", es steht hier betont durch die Redefigur Metonymie für die Verkündigung, die Predigt, die gehört werden muß. Das Wort ist die Kraft Gottes, um zu retten, die verloren sind und ihnen ewiges Leben zu schenken. In besonderer Weise geht es dabei um das Wort von Christus, nicht einfach um irgend etwas aus dem Wort Gottes, sondern gezielt um die frohe Botschaft von Christus und was er für uns erreicht hat, als er am Kreuz starb, von den Toten auferweckt wurde, in den Himmel aufgefahren ist und zu Pfingsten heiligen Geist ausgoß. Christus muß gepredigt werden – er allein hat für den Menschen möglich gemacht, was kein anderer Mensch für sich selbst hätte erreichen können.

Römer 1,16–18:
Denn ich schäme mich des Evangeliums nicht; denn es ist eine Kraft Gottes, die selig macht alle, die daran glauben, die Juden zuerst und ebenso die Griechen.
Denn darin wird offenbart die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, welche kommt aus Glauben in Glauben; wie geschrieben steht: »Der Gerechte wird aus Glauben leben.«
Denn Gottes Zorn wird vom Himmel her offenbart über alles gottlose Wesen und alle Ungerechtigkeit der Menschen, die die Wahrheit durch Ungerechtigkeit niederhalten.

Das Evangelium des Paulus war die frohe Botschaft von Christus, die er durch Offenbarung von Gott empfangen hatte. Er war es, der das in Christus vollendete Erlöserwerk in die rechte Perspektive als Erfüllung der Verheißungen des Alten Testaments setzte und dem Gott weiter offenbarte, was das Geheimnis genannt wird, das von Generationen und Zeiten her verborgen war und niemandem zuvor kundgetan worden war. In Christus werden nun die Gläubigen aus den Juden wie aus den Heiden selig gemacht, gerettet, wenn sie an das Evangelium glauben. Das Wort, das Evangelium von Jesus Christus, ist dabei eine Kraft Gottes, durch welche die daran Glaubenden gerettet werden.

Bemerkenswert ist die Aussage in Vers 16, wo es heißt: „Denn ich schäme mich des Evangeliums nicht; denn es ist eine Kraft Gottes …". Paulus schämte sich des Evangeliums nicht — welch eine Anregung das ist! Leider gab es Situationen, in denen auch ich das Evangelium eher zurückgehalten habe als mich freimütig dazu zu bekennen. Möge dem nicht mehr so sein! Man ist zwar dankbar und froh, selbst einmal das Wort gehört und die Gelegenheit gehabt zu haben, an Christus zu glauben, aber dann behält man diese wunderbare Wahrheit für sich und benimmt sich so, als wolle man nur ja niemanden sonst wissen lassen, daß man Christ ist. So war es nicht bei Paulus! Wenn es hier heißt, er habe sich des Evangeliums nicht geschämt, so sagt er damit eigentlich ganz betont, daß er es als Ehre und Privileg ansah, das Evangelium zu verkünden.

Seine Einstellung zur Verkündigung kommt zum Ausdruck an einer anderen Stelle, wo er den Gläubigen mitteilt, warum er sich mit aller Kraft der Verbreitung des Wortes widmete.

1. Thessalonicher 2,3 und 4:
Denn unsre Ermahnung kam nicht aus betrügerischem oder unlauterem Sinn, noch geschah sie mit List,
sondern weil Gott uns für wert geachtet hat, uns das Evangelium anzuvertrauen, darum reden wir, nicht, als wollten wir den Menschen gefallen, sondern Gott, der unsere Herzen prüft.

Welch eine wichtige Erkenntnis: Gott hatte Paulus für wert geachtet, ihm das Evangelium anzuvertrauen! Das war dann Anlaß für ihn, zu reden! Dabei ging es ihm nicht darum, Menschen zu gefallen, sondern einem galt die Aufmerksamkeit bzgl. gefallen wollen: Gott, der die Herzen prüft.

Auch ich denke daran, wieviel von Gottes Wort ich empfangen habe — was tue ich nun, da mir dieses kostbare Gut anvertraut wurde? Nachdem ich mich darauf besonnen habe, daß Gott mich für wert geachtet hat, habe ich meinen Mund bereits mit mehr Freude und Freimut aufgetan, um zu reden. Ich will ja nicht nur darauf warten, daß endlich diese Zeit auf Erden vorbei ist und keiner mehr etwas in dieser Hinsicht von mir verlangen kann? Ich möchte auch Gott gefallen, so wie wohl sicher alle Gläubigen an Christus es eigentlich wollen. Dann sollten wir auch unsere Stimme erheben und freimütig das Wort verkünden.

Die frühe Gemeinde war sehr bemüht, das Wort Gottes zu reden, weil den Gläubigen bewußt war, worum es dabei ging. Insgesamt scheint es heute eher so, als hätten viele Christen ihr Augenmerk doch oft auf minderwertige Ziele gerichtet. Das Hier und Heute, das Jetzt, das Endliche steht vielmals so sehr im Vordergrund, daß das Zukünftige und Ewige kaum im Auge behalten wird. Dabei sollte man gerade auf das schauen! Darauf zu sehen ist der große Schlüssel, um jetzt das Wort Gottes mit Freimut zu verkünden und freimütig als Christ zu leben, auch und gerade in Zeiten, da man um des Glaubens willen Verfolgung erleiden wird.

Niemand predigt das Wort Gottes mit großer Begeisterung und großer Überzeugung, wenn er nicht predigen will. Mir wurde es eine große Hilfe, erneut in größerem Maße zu schätzen, daß Gott mir sein Wort anvertraut hat, um aus mehr Dankbarkeit heraus sein Wort zu reden. Gott hat mich für wert geachtet, und doch hielt ich mich manchmal nicht in gleichem Maße für wert, dann das anvertraute Gut freimütig weiterzugeben. So soll es einfach nicht sein!

Apostelgeschichte 4,23–31:
Und als man sie hatte gehen lassen, kamen sie zu den Ihren und berichteten, was die Hohenpriester und Ältesten zu ihnen gesagt hatten.
Als sie das hörten, erhoben sie ihre Stimme einmütig zu Gott und sprachen: Herr, du hast Himmel und Erde und das Meer und alles, was darin ist, gemacht,
du hast durch den heiligen Geist, durch den Mund unseres Vaters David, deines Knechtes, gesagt: »Warum toben die Heiden, und die Völker nehmen sich vor, was umsonst ist?
Die Könige der Erde treten zusammen, und die Fürsten versammeln sich wider den Herrn und seinen Christus.«
Wahrhaftig, sie haben sich versammelt in dieser Stadt gegen deinen heiligen Knecht Jesus, den du gesalbt hast, Herodes und Pontius Pilatus mit den Heiden und den Stämmen Israels,
zu tun, was deine Hand und dein Ratschluß zuvor bestimmt hatten, daß es geschehen solle.
Und nun, Herr, sieh an ihr Drohen und gib deinen Knechten, mit allem Freimut zu reden dein Wort;
strecke deine Hand aus, daß Heilungen und Zeichen und Wunder geschehen durch den Namen deines heiligen Knechtes Jesus.
Und als sie gebetet hatten, erbebte die Stätte, wo sie versammelt waren; und sie wurden alle vom heiligen Geist erfüllt und redeten das Wort Gottes mit Freimut.

Hier sehen wir die Gläubigen der frühen Gemeinde in einer schwierigen Situation, denn man hatte gerade Petrus und Johannes vor den Hohen Rat zitiert wegen der Heilung des Lahmen, und ihnen war ordentlich gedroht worden, nun endlich zu niemandem mehr in Jesu Namen zu reden. Als sie in der Gemeindeversammlung ankamen, erläuterten die Gläubigen in ihrem Gebet gegenüber Gott, was hier vor sich ging. Und sie baten dann in eindringlichen Worten um mehr Freimut in ihrem gemeinsamen Gebet. Wie sehr ihre Herzen betroffen waren und sie ganz bei der Sache waren, zeigte sich daran, was geschah: „Und als sie gebetet hatten, erbebte die Stätte, wo sie versammelt waren; und sie wurden alle vom heiligen Geist erfüllt und redeten das Wort Gottes mit Freimut."

Die Gläubigen waren wiedergeboren, hatten heiligen Geist in sich und waren von daher „erfüllt mit heiligem Geist". Was hier geschah, beschreibt also offensichtlich noch etwas anderes. Sie hatten ihr Herz und ihren Blick auf Gott gerichtet, und sie wurden von der Kraft des heiligen Geistes erfüllt. Sie verkündeten dann mittels der Kraft aus der Höhe, der Kraft des heiligen Geistes in ihnen, mit allem Freimut das Wort Gottes. Was die äußeren Umstände anging, war nicht maßgebend für sie – was Gott wollte, das zählte und bewegte sie!

Einige Zeit später kam in Jerusalem eine größere Verfolgung in Gang, als Paulus nach der Steinigung des Stephanus mit großem Eifer die Gemeinde verfolgte.

Apostelgeschichte 8,1–5:
Es erhob sich aber an diesem Tag eine große Verfolgung über die Gemeinde in Jerusalem; da zerstreuten sich alle in die Länder Judäa und Samarien, außer den Aposteln.
Es bestatteten aber den Stephanus gottesfürchtige Männer und hielten eine große Klage über ihn.
Saulus aber suchte die Gemeinde zu zerstören, ging von Haus zu Haus, schleppte Männer und Frauen fort und warf sie ins Gefängnis.
Die nun zerstreut worden waren, zogen umher und predigten das Wort.
Philippus aber kam hinab in die Hauptstadt Samariens und predigte ihnen von Christus.

Es war sicher nicht so, daß die Verfolgung erst der Anlaß war, damit zu beginnen, das Wort zu reden. Nein, die Gläubigen hatten zuvor ebenfalls das Wort Gottes mit Freimut verkündet und gepredigt. Sie brauchten keine Verfolgung, um endlich aufzuwachen und ihren Mund aufzutun. Auch wir sollten das auch nicht brauchen – und ich bin sehr dankbar, daß wir in unserem Lande doch das Wort recht frei reden können!

Als sich diese große Verfolgung erhob, wurde es für eine ganze Menge Gläubige notwendig, Haus und Heim zu verlassen und in teilweise ferne Lande zu ziehen. Aber auch an diesen neuen Orten und in ungewohnter Umgebung setzten die Gläubigen fort, was ihnen zuvor bereits in Jerusalem Gewohnheit war: Sie zogen umher und predigten das Wort! Sie predigten das Wort!

Wie viele Menschen heutzutage würden erst einmal eine geraume Zeit einplanen und darauf verwenden, sich zunächst häuslich einzurichten am neuen Ort, es sich erst einmal wieder schön bequem zu machen und dabei alle anderen um sich herum sein zu lassen, was sie sind? Das die Gläubigen sich um diese Dinge damals auch kümmerten steht außer Frage, aber über all ihre Angelegenheiten vergaßen sie nicht das große Anliegen Gottes, in dessen Dienst sie sich gestellt hatten – die Predigt und das Reden des Wortes ist das, was über sie berichtet wird!

Für sie stand Gott und das Weitergeben des Wortes an vorrangiger Stelle. Nicht ICH stand an erster Stelle, und irgendwann ergab sich vielleicht dann auch noch die Gelegenheit, etwas für IHN zu tun – nein. Solche eine Denkweise, die Gott quasi an die letzte Stelle rückt, sehen wir in diesem Bericht in der Apostelgeschichte im Leben der frühen Gemeinde nicht.

Es ist schon sehr wichtig, fortwährend im Auge zu behalten, was wir für Gott und im Dienste unseres Herrn tun können, statt womöglich nur fortwährend darauf bedacht zu sein, was er für uns tut. GEBEN entspricht Empfangen, und nur wenn wir säen, werden wir auch ernten können!

Manchmal geht es mir auch so, daß ich fast Gefahr laufe zu klagen, daß Gott heute vielleicht nichts Besonderes in meinem Leben gewirkt hat. Als nächstes ist man versucht, das dann fast als Entschuldigung dafür zu nehmen, daß man daher auch nichts für ihn zu tun brauche. Solche Gedanken muß man schnellstens ablegen!

Gott ist mir überhaupt nichts schuldig! Ich kann und habe keine Ansprüche an ihn zu stellen! Ich sollte mich eher demütig ihm nähern und ihm mit lauter Stimme danken für seine Barmherzigkeit und Gnade und realisieren, daß ich als ein Gläubiger an Christus, als Gottes Kind, ja nicht mehr mein eigen bin, sondern ihm gehöre. Er hat mich erkauft und ich habe das große Privileg, das zu meinem ersten Anliegen zu machen, was er in seinem Wort gebietet.

Wir als Gläubige haben von Gott ein Amt erhalten, so wie die Gläubigen in der frühen Gemeinde auch, von denen wir hier lesen. Wir sind Botschafter an Christi Statt — laßt uns dann eifrige Botschafter sein, die ihren Auftrag mit Freuden und mir Freimut ausführen!

2. Korinther 5,18–20:
Aber das alles von Gott, der uns mit sich selber versöhnt hat durch Christus und uns das Amt gegeben, das die Versöhnung predigt.
Denn Gott war in Christus und versöhnte die Welt mit sich selber und rechnete ihnen ihre Sünden nicht zu und hat unter uns aufgerichtet das Wort von der Versöhnung.
So sind wir nun Botschafter an Christi Statt, denn Gott ermahnt durch uns; so bitten wir nun an Christi Statt: Laßt euch versöhnen mit Gott!

„Das alles", all das neue, was wir in Christus als neue Schöpfung sind, das ist von Gott. Was wir als Kinder Gottes nun haben und sind, das ist nicht von uns, sondern von ihm. Wir haben keinen Grund, auf irgendein hohes Roß zu steigen und uns etwas auf uns einzubilden. Wir haben allen Grund, einzig und allein ihn anzubeten und ihm zu dienen!

Gott hat uns dieses Amt der Versöhnung gegeben. „Amt" ist ein Wort, das auch mit „Dienst" übersetzt werden könnte und den Dienst eines Dieners bezeichnet. Gott hat uns diesen Dienst am Nächsten, den Menschen um uns herum, anvertraut, und es ist nun unsre Aufgabe, das Wort von der Versöhnung zu predigen und andere zu bitten: „Laßt euch versöhnen mit Gott!"

Gott hat uns so geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn hingab, damit wir als Gläubige an ihn ewiges Leben haben können. Welch ein Opfer Gott gebracht hat! Welch ein Opfer Jesus Christus im Gehorsam gegenüber seinem himmlischen Vater gebracht hat! Wir können nun ein lebendiges Opfer bringen als Dankopfer und Lobopfer für all das, was Gott in Christus gewirkt hat, indem wir ihm leben.

Dabei rede ich nicht von Werken, um vor Gott Gerechtigkeit zu erlangen oder gerettet zu werden. Aber ich rede dennoch von Werken, nämlich von den guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, daß wir darin wandeln sollen! Manche Christen wollen das Wort „Werke" nicht mehr hören, weil es nicht mit ihrer (sicher falschen) Vorstellung von Gottesdienst in Einklang zu stehen scheint. Alles ist Gnade und es geht dann nur noch ums Empfangen von Gottes Wohltaten. Ja, Gott ist ein gnädiger und barmherziger Gott, der uns mit Wohltaten reichlich gesegnet hat. Das aber ist nicht Grund, nun möglicherweise nichts mehr für ihn zu tun. Das Gegenteil ist eigentlich der Fall – unsre Antwort auf Gottes große Gnade ist das Wandeln in den von ihm bereiteten guten Werken, wozu ganz sicher auch das Reden des Wortes mit Freimut gehört.

Es ist hohe Zeit, um aus jeglicher Art Schlaf zu erwachen, in den uns der Widersacher mit allen möglichen Gefühlen, Sprüchen und sonstigen „Schlaf"–Mitteln versetzen will.

Als Gläubiger an Christus Jesus brauche ich keine Entschuldigungen! Ich brauche keine Angst (die immer wieder das größte Hindernis ist)! Ich muß meine Augen erheben und auf ihn schauen! Ich werde, und mögen es viele unsrer Gläubigen in ihrem Leben auch tun, von Herzen beten, daß Gott Freimut geben möge, sein Wort zu reden, daß er seine Hand ausstrecken möge, damit Zeichen und Wunder geschehen durch den Namen seines Knechtes Jesus!

Laßt uns im wunderbaren Namen unseres Herrn und Heilands Jesus Christus reden und predigen, denn nur in seinem Namen allein ist Heil und Rettung. Glaube an Christus ist nur möglich, wenn es die Predigt des Wortes von Christus gibt. Uns allen wurde von Gott diese wunderbare Aufgabe, dieses großartige Amt der Versöhnung anvertraut. Laßt uns nun als Botschafter an Christi Statt andere Menschen ansprechen und sie ermutigen: „Laßt euch versöhnen mit Gott!"

 

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